Computergrafik, Webdesign, Collagen, Werbeberatung, Sedcards, Kalender
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Wir haben es auf der Startseite bereits angedeutet.

Sie zahlen viel Geld für eine vermeintlich gute Website, aber heraus kommt nichts. Warum können wir das mit derartiger Sicherheit sagen? Ganz einfach: wir haben uns hunderte Websites angesehen und analysiert.

Da gibt es Websites, die sehen optisch und grafisch so wunderbar aus, dass es einem fast die Sprache verschlägt. Aber was nützt das alles, wenn keine Suchmaschine Ihre Seite findet? Flash-Animationen, virtuelle Geschäftsrundgänge, das alles sind sicherlich Meisterleistungen in Sachen Programmierung, aber Suchmaschinen sind für diese Dinge völlig blind. Ist es nicht aber besser, pro Tag 10 Besucher auf einer einfacheren Seite zu haben als pro Woche nur einen auf einer aufwändigen und teuren Seite?

Wir haben uns Websites bekannter Firmen unserer Region angesehen und waren schockiert. Zwar waren sie optisch alle gut anzusehen, aber der Google-PR lag nach 8 Jahren (!) immer noch bei 1. Alexa hatte von diesen Seiten noch nie etwas gehört.

Andere Seiten, die bereits Monate oder Jahre existierten, dümpelten bei Alexa auf Rängen zwischen 5 und 18 Millionen rum.

Informatiker oder lieber nicht?

Informatik-Studenten oder IT-Techniker oder wer auch immer verdienen sich oft mit der Erstellung von Internetseiten ein paar Euro nebenbei. Das ist natürlich völlig legitim, wenn sie es können. Einige leben hierbei aber von der Berufsbezeichnung, die bei Ihnen „Ahnung“ impliziert. Aber schauen Sie bitte genau hin! IT-Techniker sind Hardware-Spezialisten, das hat mit Webseitenerstellung ungefähr so viel zu tun wie Strümpfe stopfen mit kochen.

Informatiker schreiben Software, also Computer-Programme für spezielle Einsatzgebiete. Die hierfür verwendeten Programmiersprachen haben keinerlei Ähnlichkeit mit den Codes von Webseiten wie HTML, XHTML oder PHP. Darum spricht man bei Websites auch nicht von „programmieren“, sondern von „codieren“. Die Erstellung von Webseiten ist also nicht deren Beruf, auch wenn sie gern den Eindruck beim Kunden hinterlassen möchten.

Hinzu kommt, dass für die Webseiten-Erstellung nicht nur Codier-Kenntnisse erforderlich sind, sondern auch Fähigkeiten im Grafik-Design, der Fotobearbeitung, der Werbe- und Verkaufspsychologie und, und, und. Oder kaufen Sie sich ein Auto, das toll aussieht, aber in dem Lenkrad, Bremse und Airbag fehlen?

Baukastensysteme – ja oder nein?

Viele Internet-Provider bieten kostenlosen Webspace und dazu gleich ein Homepage-Baukastensystem an. Das klingt gut, besonders wenn das Budget knapp ist. Aber auch hier gilt die alte Regel: was nichts kostet, taugt auch nicht viel. Erstens sind solche Baukastensysteme so aufgebaut, dass damit jeder eine kleine Homepage erstellen kann, was auch völlig o.k. ist. Dafür muss man aber nicht mehrere hundert Euro ausgeben. Gelinde gesagt halten wir das Erstellen einer Internetseite gegen Bezahlung mit einem solchen Baukasten für Betrug und eine Frechheit.

Außerdem stößt man bei solchen Kostenlos-Angeboten schnell an Grenzen, die man eigentlich nicht gebrauchen kann. Nur 4 bis 5,- € im Monat reichen aus, um sich vernünftigen Webspace bei einem großen und zuverlässigen Provider zu mieten, dem man auch einiges zumuten kann.

Dass solche Kostenlos-Sachen oft mit Werbung zugeklatscht sind und man schon auf den ersten Blick erkennt, womit sie gemacht sind, brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Barrierefreies Webdesign?

Was für ein großes Wort – und so werbewirksam!

Was ist das eigentlich?

Einfach ausgedrückt bedeutet dies, eine Website so zu erstellen, dass Menschen mit einer Körperbehinderung diese Seite ungehindert nutzen können. Dem Grunde nach eine tolle Sache. Aber – körperliche Behinderungen sind sehr vielfältig. „Barrierefrei“ würde bedeuten, die Seite auf alle (!) möglichen Körperbehinderungen abzustimmen.

Schauen Sie sich bitte mal die

Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung

an und urteilen Sie selbst, ob das wirklich realisierbar ist, oder besser, ob das für Sie bezahlbar wäre!

Ich mag mich mit dieser Feder nicht schmücken. Allenfalls würde ich mich noch zu dem Slogan „barrierearm“ hinreißen lassen.

Suchmaschinen-Manipulation?

Auch dies ist ein beliebtes Thema und es kostet oft Geld.

Ihnen wird versprochen, dass man Ihre Seite schnell in den Suchmaschinen nach vorn bringt, und man lässt sich das oft teuer bezahlen.

Aber dann?

Erst wenige Tage bevor ich diesen Text geschrieben habe, erzählte mir ein Firmeninhaber, er habe da ein tolles amerikanisches Programm, das die Internetseite ständig öffnet und schließt. Dies würde, wegen der hohen Zugriffszahl, einen sehr guten PR bei Google bringen. 

Meine Analyse ergab ein vernichtendes Urteil. Nicht nur, dass ich derartige Manipulationsversuche für Betrug halte, davon mal ganz abgesehen. Suchmaschinen-Programmierer sind alles andere als dumm. Allein Google benutzt über 100 verschiedene Suchalgorithmen, die nur Google selbst kennt. Wer die überlisten will, muss schon Hellseher sein. Außerdem wertet Google bei der Verteilung des Page-Ranks gar nicht die Zugriffe aus, sondern Alexa rankt nach diesem Kriterium. Leider war aber jene Seite nach 8 Jahren von Alexa nicht mal erfasst. So viel zu dem tollen amerikanischen Programm. Und der eigentlich Betrogene ist der Kunde, der für diesen Schwachsinn Geld bezahlt hat.

Suchmaschinen bemerken Manipulationsversuche auch sehr schnell und strafen diese ab. So erkennt Google z. B. sehr schnell Spam oder gekaufte Backlinks, und das finden die gar nicht gut.

Ehrlich währt auch hier am längsten.

Eine gute Dienstleistung im realen Leben, unterstütz mit einer dem Geschäftszweck angepassten Website, die den Suchmaschinen und den Nutzern wertvolle Informationen bieten, machen auf Dauer mehr Sinn als die Holzhammermethode. Wer auf einen soliden Geschäftsaufbau setzt, sollte dies mit einer ebenso soliden Internetseite unterlegen, dann kann das Kind auch in Ruhe wachsen.

Schauen Sie sich unsere bisherigen Projekte an und fragen Sie deren Betreiber, wie wir arbeiten!

Es lohnt sich für Sie.

 

Seitwert